Wie können wir unsere eigene Aufmerksamkeit erhöhen, um ästhetischen Bildungssituationen in der Grundschule gerechter werden zu können? Aktuelle Fragestellungen fordern uns in dieser Zeit geradezu heraus, unseren Umgang mit fachdidaktischen Konzepten neu auszurichten und zu Themen, Phänomenen, gesellschaftlichen oder persönlichen Ereignissen variable Praxen und wissenschaftliche Herangehensweisen eigener Forschungsfelder zu erarbeiten. Das kann in einer Draußenschule, einem Museum, einem Supermarkt, aber auch in einem Moment der Imagination geschehen. Der Umgang und die Erprobung künstlerisch-performativer Verfahren, das konzeptuelle Arbeiten, das Schaffen von Settings, die ästhetische Bildungssituationen ermöglichen und herausfordern, sind wichtige und grundlegende Bausteine, die das Fundament für eine Grundschule legen, in der Weltaneignung und Bezugnahme auch auf zukünftige Fragestellungen (Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft) gelingen.

Dieses Seminar ist in Präsenz geplant.  


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