Das Seminar setzt sich aus drei Teilen zusammen. Einleitend werden Arbeitsweisen in der ästhetischen Bildung aus künstlerischer Perspektive veranschaulicht. Danach geht es darum, sich das Thema mittels eigener Erfahrungen anzueignen und die Wahrnehmung und die Umgebung, den Campus-Außenraum, als Quellen zu nutzen.
Fundstücke, Geräusche, alltägliche Phänomene rücken in den Focus.
Die Teilnehmenden entwickeln eigene Formen der Notation, um Eindrücke festzuhalten. Mit einfachen und leicht verfügbaren Mitteln der Darstellung wie Zeichnung, Text und Monotypie werden Gedanken sichtbar gemacht.
Aus der Veröffentlichung der unterschiedlichen Prozesse innerhalb der Gruppe können sich Verschiebungen der Wirklichkeitskonzepte ergeben und neue Ideen entstehen.


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