Das Seminar setzt sich aus drei Teilen zusammen. Einleitend werden
Arbeitsweisen in der ästhetischen Bildung aus künstlerischer Perspektive
veranschaulicht. Danach geht es darum, sich das Thema mittels eigener
Erfahrungen anzueignen und die Wahrnehmung und die Umgebung, den
Campus-Außenraum, als Quellen zu nutzen.
Fundstücke, Geräusche, alltägliche Phänomene rücken in den Focus.
Die
Teilnehmenden entwickeln eigene Formen der Notation, um Eindrücke
festzuhalten. Mit einfachen und leicht verfügbaren Mitteln der
Darstellung wie Zeichnung, Text und Monotypie werden Gedanken sichtbar
gemacht.
Aus der Veröffentlichung der unterschiedlichen Prozesse
innerhalb der Gruppe können sich Verschiebungen der
Wirklichkeitskonzepte ergeben und neue Ideen entstehen.
- Kursleiter*in: Prof. Dr. Andreas Brenne
- Kursleiter*in: Seraphina Lenz
